Pädagogik
Eingetragen am 1.August.2007 von Phis2k7
1.: Welche Punkte vom genet. Lehrweg fallen weg/bleiben übrig, wenn nur Tiefstart beigebracht wird?
2.: Das 3-Ebenen-Modell für Bewegung
3.: 3 Prinzipien des genet. Lehrwegs und ihre gegenseitige Wechselbeziehung
4.: Genet. Lehrweg am Beispiel Hochsprung (nur 1. Gangart), mit kompletten Inhalten des Lehrwegs
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Kommentare
Vielleicht ne Lösung oder vollkommener Schmarn ???
zu 1:
Wahrnehmung des Phänomens
Eigenständige Problemanalyse/situationsanalyse,
Planerstellung
Entscheidung/ Planauswahl
fällt weg. Es bleibt nur:
Durchführung
Bewerten
zu 4:
1.Gangart
Mischung aus sokratischem und genetischem Lernen
Aufbau der Säulen des Verständnisses
Genetisches Lernen: eigenständiges Erarbeiten / Problemlösen
Sokratisches Lernen: Lehrer gibt Hilfe zur Selbsthilfe
Herrausfinden lassen von phsikalischen Gegebenheiten (Schwerkraft, Köperschwerpunkt)
Neuen Handlungsraum eröffnen.: Viele versd. Techniken zeigen,
Eigene Techniken ausprobieren lassen
zu 1: also i denk es wird
zu 1:
also i denk es wird wieder alles durchlaufe, jedoch nur schneller!
Desweiteren würd ich den Verdunklungsschirm nennen: Was verdunkelt was?
zu2.: Modell von Volkamer beschreiben
zu 3.: hier beschreibung von gen. Lernen: genetisch-sokratisch-exemplarisch (jeweils getrennt erklären)
wechselbeziehung?? kein plan
zu 4.: vollkommen richtig! Bild mit Phänomen, Problem, Lösung und Üben
la le lu
1. Also die einzelnen Phasen schrumpfen zusammen
Wobei wir uns einig über die sind die schrumpfen
alle bis auf Durchführung und Übung
Das der Lehrer sagt wie es gemacht wird verdunkelt das Phänomen, die Situationsanalyse, sowie die Planerstellung. Das er sagt was anderst gemacht wird (äußere Rückkopplung) verhindert/verdunkelt eigene Bewertung und verhindert Bildung eines stabilen Musters.
(Guidance Hypothese?)
2. Wegen dem Modell ist das sicher des von Volkamer, weil sich das ja eher auf Spiele und nicht auf Bewegung explizit bezieht.
Aber wenn dann einfach
1. kofizierte Regeln - Spielregeln wann punkt erzielt ist wann aus usw. die aber nur sinnvoll wenn sich ebene 2. anschließt
2. Mit regeln die Chancengleichheit und offenheit des Ergebniss bewirken und Gleichberechtigung erzielen
3. sportliche Handlung ist sowieso folgenlos
daran scheitern Schul- und Profisport
3. hast du ne gute Beschreibung für die einzelnen?
Wechselbeziehung vielleicht das das sokratische Lernen das genetische unterstütz aber erst durch genetisches überhaupt ermöglicht wird. und das die 1.Gangart sich auf die beiden anderen stützt ??
4. Hasta gutes Bild mit Phänomen usw für Hochsprung?
genetisch - sokratisch -exemplarisch
Hab grad den Wagenschein-Text gelesen... folgendes:
- genetisches Prinzip, weil selbsttätig erlernend und begreifend - man geht vom Phänomen aus.
- sokratisches Prinzip, weil das "Werden geistiger Kräfte" (-> genetisch) am wirksamsten durch Gespräche hervorgerufen wird. Heißt, dass ein Schüler durch Gespräch und hilfestellende Fragen des Lehrenden am besten zum selbst Nachdenken animiert werden kann.
- exemplarisches Prinzip, weil sich bei einer genetisch-sokratischen Vorgehensweise ja nur auf exemplarische Themenkreise bezogen wird. Man wird ja durch das "Begreifen" des Grundgerüsts (Exempel) dann in der 2. Gangart zum selbst weiterdenken und entdecken gebracht ( da "hüpft und springt der Unterricht" doch ;-) )
Des sagt der Wagenschein.
- genetisches Prinzip, weil selbsttätig erlernend und vom Phänomen ausgehend
Zeug von meiner Seite!
Phil
1:
Bei den 3 Prinzipien des genetischen Lernens bleibt nur ein Teil des exemplarischen Prinzips übrig, die 2 Gangart, das Dozieren. Das Genetische, das Sokratische, sowie das genetisch-sokratische in der 1. Gangart fallen weg. Beim Tiefstart ist es so, dass die Methode Tiefstart schon vorgegeben ist. Es ist eine festgelegte Sache. Hier gibt es keine großen Möglichkeiten die Kinder oder die Lernenden Selbsttätig werden zu lassen (genetisches Prinzip) um das Problem zu lösen oder ihnen, wie es das Sokratischen Prinzip beinhaltet, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Übrig bleibt einzig die 2. Gangart des exemplarischen. Durch das Üben des ganzen, durch verschiedene Spielformen zum Beispiel, soll sich der Tiefstart einprägen und besser werden (das Dozieren).
2:
Das 3 Ebenen-Modell. Auf der 1. Ebene stehen die Kenntnisse der Bewegungslehre (Handlungsablauf). Es müssen also Kenntnisse über die Bewegung vorhanden sein. Auf der 2. Ebene geht es um den Zweck des Handlungsablaufs, die Frage nachdem „Wieso wird das gemacht?“ (Bsp.: 100m so schnell wie möglich). Die 3. Ebene ist die des Verstehens. Der Lernende muss wissen, dass es ein willkürliches Ziel was er dort anstreben soll. Bei den 100m muss also verstanden werden, dass man die 100m nicht läuft um 100m weiter zu kommen, sondern, wie oben, so schnell wie möglich zu laufen.
3:
Genetisches Prinzip: Die Lernenden zu Selbsttätigkeit bewegen. Ursprüngliche Probleme sollen selbst gelöst werden. (Bsp.: Welcher Acker ist größer?)
Sokratisches Prinzip: Ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Der Lehrer gibt indirekte Hilfestellung durch die Methode des Fragens (Bsp.: Wo ist denn das Problem?), gibt aber keine Antwort. Er lenkt nur in eine Richtung.
Exemplarisch: In der ersten Gangart werden das genetische und das sokratische Prinzip verbunden. Der Lehrende unterstützt/lenkt die Selbsttätigkeit der Lernenden zur Lösung des Problems durch die Methode des Fragens. Er lenkt sie in eine Richtung, sie müssen jedoch selbst die Lösung finden. In der zweiten Gangart Doziert er dann. Die Lernenden haben die Lösung für das Problem gefunden und nun doziert der Lehrende indem er mit ihnen verschiedene Übungen durchführt, die das was sie entdeckt haben, üben, stärken, verbessern.
Die Wechselbeziehungen liegen darin, dass das genetische Prinzip nicht ohne das sokratische einhergeht. Die Lernenden brauchen doch Vorkenntnisse, müssen erstmal überhaupt eine Idee haben um was es geht, bevor sie anfangen können Selbsttätig zu werden. Andersrum ist es so, dass man die Hilfe zur Selbsthilfe (sokratisches Prinzip) nicht geben muss/braucht, wenn der Lernende noch niemals Selbsttätig gearbeitet hat oder keine Vorkenntnisse zum Thema besitzt. Man schmeißt ja auch keinen Nichtschwimmer einfach ins Wasser und fragt: „Na... wo ist denn jetzt das Problem?“. Genetisch-Sokratisch geht immer miteinander und als steht die Handlungsfähigkeit des Lernenden im Vordergrund. Das Dozieren in der 2. Gangart kann auch wiederum nur stattfinden, wenn schon eine eindeutige Lösung des Problems aus dem genetisch-sokratischen entstanden ist.
stark man! hört sich echt
stark man! hört sich echt verdammt klasse an!!!